Gott hat uns ein Herz für Kenia gegeben,

wo viele Menschen leiden Not.

Sie führen ein kärgliches Leben,

haben oft nicht mal Wasser und Brot.


Sie fristen ihr Dasein in ärmlichen Hütten -

winzig klein mit 'nem Dach aus Stroh.

Ihr Leben lang haben sie stets gelitten,

und trotzdem sind sie zufrieden und froh!


Durch Mangel an Wasser und sengende Hitze

wird Hygiene meist nicht groß geschrieben.

Vor Krankheit und Seuche kann wenig sie schützen,

so sind sie oft früh dem Tod verschrieben.


Tabitha lag es schon immer am Herzen,

den Menschen dort Hilfe zu bringen.

Sie kennt das Leid und auch die Schmerzen,

als Kenianerin kann sie ein Lied davon singen.


So hörte sie gleich, als Gott rief in der Nacht

und begann, für die Menschen dort Sorge zu tragen,

hat gar nicht lang d'rüber nachgedacht

und fing gleich an, Schritte zu wagen.


Schnell fand sie Helfer hier und dort,

Gottes Hand kann man spüren, es schreitet fort!

Schon viel ist gescheh'n, wie man sehen kann,

doch noch mehr ist zu tun, packen wir's an!